Dienstleistungen für digitale Nomaden.

Die COVID-19 Pandemie hat, neben den Defiziten einer Digitalisierung, auch gezeigt, dass es nicht unbedingt erforderlich ist, an einem festen Ort zu arbeiten,
Dies zeigt sich insbesondere bei sogenannten digitalen Nomaden.
Aber Behörden haben oft ein Problem mit digitalen Nomaden. Dies betrifft insbesondere Ausländerbehörden, denn das deutsche Migrationsrecht kennt digitale Nomaden einfach nicht. Traditionell wird in Deutschland an einem festen Ort gearbeitet. Entweder als Angestellter oder im Rahmen der Selbständigkeit. Bei digitalen Nomaden fängt das Problem schon mit der Frage nach der sogenannten Betriebsstätte an. Digitale Nomaden haben einfach keine feste Betriebsstätte. Als digitaler Nomade benötigt man in der Regel nur den Zugang zu einem stabilen Internetzugang um zu arbeiten. Ist nun überhaupt ein Visum/eine Aufenthaltserlaubnis erforderlich? Reicht die Visafreiheit/ein Touristenvisum aus? Insbesondere dann, wenn der Kunde garnicht in Deutschland oder Europa sitzt? Wird dann überhaupt eine (Erwerbs-)Leistung in Deutschland erbracht? Fragen über Fragen, die tatsächlich nicht einfach zu beantworten sind.

Die Anwaltskanzlei Dippel bietet diverse Serviceleistungen für digitale Nomaden an. Nehmen Sie Kontakt auf.